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8. Januar 2026 · Backup

Das perfekte WordPress-Backup: Was wirklich gesichert werden muss

„Wir haben ein Backup“ — dieser Satz stimmt nur dann, wenn sich die Website daraus tatsächlich wiederherstellen lässt. In der Praxis scheitern viele Backups genau an diesem Punkt.

Zwei Teile: Dateien und Datenbank

Ein vollständiges WordPress-Backup besteht aus den Dateien (Core, Themes, Plugins, Uploads) und der Datenbank (Inhalte, Benutzer, Einstellungen). Nur beides zusammen ergibt eine rekonstruierbare Website.

Wohin mit dem Backup?

Das Backup darf nicht auf demselben Server liegen wie die Website. Sinnvoll sind externe Ziele wie S3, BackBlaze, eine zweite Location oder ein eigener Backup-Server. Ein Brand im Rechenzentrum bringt sonst beides auf einmal auf.

Retention-Strategie

Wer nur ein einziges Backup hat, läuft Gefahr, fehlerhafte Daten zu sichern. Bewährt hat sich eine 3-2-1-Strategie: mindestens drei Kopien, auf zwei Medien, eine davon offsite.

Der wichtigste Schritt: Restore testen

Ein Backup, das nie wiederhergestellt wurde, ist kein Backup, sondern eine Hoffnung. Ein Restore-Test auf eine Staging-Umgebung — mindestens quartalsweise — gehört zu jeder seriösen Wartung dazu.

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